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200 Jahre analoge Fotografie

Heimatmuseum im alten Bahnhof
200 Jahre analoge Fotografie
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200 Jahre analoge Photografie

Das neue Sehen – die Geschichte der Analogfotografie

Die letze Sonderschau im Jahr 2017, die sich der Kulturgeschichte der Fotografie widmet. 

Unter dem Titel „Das neue Sehen – die Geschichte der Analogfotografie“ realisierte sie ein anschauliches Ausstellungskonzept, dass von den Anfängen erster Bildherstellungsversuche Mitte des 19. Jahrhunderts über technische und künstlerische Weiterentwicklungen bis hin zur modernen Nachkriegsfotografie und neuen Zielsetzungen im Fotojournalismus führt, die wesentlicher Bestandteil unsere heutigen Erinnerungskultur sind und das Fortbestehen eines kollektiven Gedächtnisses prägen.

 

Mit umfangreichem und eindrücklichem Fotomaterial sowie historisch-authentischen Exponaten erhält der Besucher nachvollziehbare Einblicke in die spannende Entwicklungsgeschichte der globalen Bilderwelt. 

Ein besonderes Highlight markieren die ausgestellten Fotoarbeiten des preisgekrönten Luftbildarchäologen und Journalisten Rudolf Landauer sowie seine dafür verwendeten Kameras. Seine sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch motovierten Arbeiten liefern der Geschichtswissenschaft wertvolle Beiträge zur Erfassung vor- und frühgeschichtlicher Begebenheiten. 

Widderner Motive werden zudem stimmungsvoll in Szene gesetzt. 

Ein Besuch lohnt sich!

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Claudia Rauth

Kultur- und Tourismusreferentin
rauth@widdern.de017631777452
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Öffnungszeiten Museum im alten Bahnhof Widdern
Sonntag
13:00 - 17:00 Uhr
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Museum im alten Bahnhof Widdern
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74259 Widdern
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